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Natur- und Artenschutz

Ein grüner Europäischer Laubfrosch sitzt in einer Astgabel. Im Hintergrund ist grünes Laub zu sehen.
Ein Heringshai schräg von vorn fotografiert

Ocean Wildlife Project

Ocean Wildlife Project e.V. fördert gezielt lokale Forschungs- und Naturschutzprojekte im Lebensraum Ozean. Forschungsprojekte schaffen schutzrelevante Erkenntnisse über bedrohte Arten. Durch wissenschaftliche Studien über ihr Verhalten und Verbreitung können diese besser geschützt werden. Die Förderung konzentriert sich zudem auf Projekte, welche die Errichtung und Ausweitung von Meeresschutzgebieten unterstützen. Diese Rückzugsorte erlauben Populationen und Habitaten, sich zu ihrem ursprünglichen Artenreichtum zu regenerieren.
Das Aquazoo Löbbecke Museum unterstützt das Projekt "Die letzten ihrer Art" zur Erforschung der mittlerweile seltenen Heringshaie (Lamna nasus) sowie das Projekt "Küste der Hoffnung" zur Erforschung der Meeres-Megafauna in der Biskaya.

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Ein grüner Frosch  mit großen schwarzen Augen sitzt auf einem großen Blatt.

Stiftung Artenschutz

Die Stiftung ist eine Gemeinschaftsinitiative von Zoologischen Gärten, Tierparks und Naturschutzorganisationen, die einen wesentlichen und effektiven Beitrag zur Bewahrung existenziell gefährdeter, oftmals weniger bekannter Tierarten, ihrer genetischen Vielfalt und ihrer Ökosysteme leisten. Durch den Amphibienfonds der Stiftung werden weltweite Amphibienschutz- und –forschungsprojekte ermöglicht. So erfährt diese hoch bedrohte Tiergruppe die notwendige besondere Berücksichtigung.

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Eine Grüne Meeresschildkröte kriecht über einen Strand in Richtung Meer.

Turtle Foundation

Mit mittlerweile sieben Landesvertretungen hat sich die Turtle Foundation dem weltweiten Schutz der Meeresschildkröten und ihrer Lebensräume verschrieben. Die Organisation setzt sich mit ihren Projekten auf den Kapverden und in Indonesien dafür ein, dass Meeresschildkröten nicht grausam getötet und ausgerottet, ihre Niststrände nicht verschmutzt und zugebaut und ihre marinen Lebensräume nicht durch Plastikmüll und andere Verschmutzungen verseucht und zerstört werden.
Die Turtle Foundation verfolgt das Ziel, Meeresschildkröten und ihre Lebensräume nachhaltig zu schützen und deren Überleben zu sichern. Die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung in den Projektgebieten soll die Lebensgrundlage der Menschen und Meeresschildkröten sichern. 

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Fünf Männer, alle Hüte tragend, ziehen ein Netz durch ein kleines Gewässer.

Goodeid Working Group

Die gemeinnützige, internationale Arbeitsgruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Mitarbeitenden öffentlicher Aquarien und privaten Aquarianerinnen und Aquarianern kämpft für die Erhaltung der natürlichen Lebensräume hoch bedrohter Hochlandkärpflinge (Goodeiden) in Zentralmexiko. Spenden gehen vollumfänglich an ein Team der Universität Morelia, das sich für Wiederansiedlungs- und Erhaltungsprojekte rund um die Hochlandkärpflinge einsetzt und umfassende wissenschaftliche Studien zu den Arten und ihren Lebensräumen durchführt. Grundlage der Zuchten für die  Wiederansiedlungsprojekte sind auch Arten bzw. Fische aus Zuchten europäischer Zoos und Aquarien.

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Ein Korallenriff mit vielen bunten Fischen, die teilweise in Schwärmen schwimmen.

SECORE International

Bei SECORE International handelt sich um die führende gemeinnützige Naturschutzorganisation zur nachhaltigen Wiederherstellung von Korallenriffen. Ein globales Netzwerk aus Wissenschaft, Ingenieurinnen und Ingenieuren, lokalen Partnerinnen und Partnern sowie Fachleuten öffentlicher Aquarien entwickelt und verbreitet innovative Technologien und Methoden zum Schutz und zur Wiederherstellung von Riffen. Bisher in der Karibik tätig, erfährt das Projekt in 2023 seine Ausweitung auf den Indo-Westpazifik.

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Harry Kaunang, CEO der Masarang Foundation, prüft den Zustand der Maniokknollen, die zwischen die Bäume gepflanzt wurden, um das Pogon-Gras zu unterdrücken.

Temboan Forest Restauration Project der Masarang-Foundation

Die Stiftung arbeitet in Indonesien und betreibt hier u.a. Auffangstationen für beschlagnahmte Wildtiere und forstet gerodete Waldflächen wieder auf. Ein erklärtes Ziel ist es, die Umwelt durch die aktive Mitwirkung der einheimischen Bevölkerung zu schützen. Innerhalb des Temboan Forest Restauration Project wird die Renaturierung eines Küstenwaldes und eines angrenzenden Korallenriffs in Kombination mit nachhaltiger Landwirtschaft fokussiert.

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Ein Steinkrebs befindet sich auf einer menschlichen Hand, die mit den Fingerspitzen in ein Gewässer eintaucht. Auf dem steinigen Gewässerboden ist ein weiterer Steinkrebs zu erkennen.

Edelkrebsprojekt NRW

Das Edelkrebsprojekt NRW hat sich zum Ziel gesetzt die beiden heimischen Flusskrebsarten Edelkrebs und Steinkrebs zu schützen und zu fördern. Im Zentrum der Projektarbeit steht die Umsetzung von Maßnahmen, die die Ausbreitung der eingebürgerten amerikanischen Flusskrebsarten und der von ihnen übertragenen tödliche Krebspest verringert. Die Krebspest ist eine seuchenartig und fast immer tödlich verlaufende Krankheit, die mit Abstand die größte Bedrohung für Edel- und Steinkrebse darstellt. Die Wiederansiedlung heimischer Flusskrebse in geeigneten und aus eigener Kraft nicht zu erreichenden Gewässern ist ein entscheidender Beitrag zur Verbesserung der Bestandssituation in NRW. Nur durch diesen Ausgleich der Verluste durch die Krebspest kann das Überleben der Edelkrebse gesichert werden.

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Eine Landschildkröte im Laub sitzend

Turtle Island

Als Tierheim und Artenschutzzentrum nimmt Turtle Island ausgesetzte, abgegebene, oder illegal gehandelte und daher beschlagnahmte Schildkröten auf. Diesen Schildkröten wird ein artgerechtes Zuhause gegeben und ihnen ist ein gesundes und langes Leben in Sicherheit garantiert. Durch Forschung in den Bereichen Taxonomie, Genetik, Populationsentwicklung und Artenschutz werden Zuchtgruppen aufgebaut, die helfen, bedrohte Schildkrötenarten vor dem Aussterben zu bewahren. Die Hauptaufgabe von Turtle Island ist es, zur Artenvielfalt unserer Erde beizutragen. Artenschutz-Projekte werden in den Ursprungsländern initiiert, die mit Nachzuchten von Turtle Island genetisch bereichert werden. Somit ist Turtle Island ein Epizentrum für biologische Vielfalt und Naturschutz.

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Kopf und Hals eines Flamingos in Nahaufnahme. Dahinter eine Seenlandschaft unter blauem Himmel mit einzelnen, weißen Wolken darüber.

EAZA Artenschutzkampagne "wetlands for life" 2026/27

Alle zwei Jahre widmet sich der Dachverband der wissenschaftlich geführten Zoos in Europa einer großen Artenschutzkampagne, bei der auf besonders bedrohte Lebensräume aufmerksam gemacht und Geld für Naturschutzprojekte gesammelt wird.
Im Rahmen der Artenschutzkampagne „wetlands for life“ (2026/27) informieren die zoologischen Einrichtungen der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) über die Biodiversität von Feuchtbiotopen (Wetlands) und wie wir sie gemeinsam schützen können. 

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Ein kleiner, roter Frosch klammert sich an ein Wattestäbchen, während er in zwei Händne gehalten wird, die blaue Einweghandschuhe tragen.

Amphibian Ark

Weltweit sind mehr Amphibienarten vom Aussterben bedroht als aus jeder andere Gruppe von Wirbeltieren. Infolge von Lebensraumverlust, Krankheiten und Klimawandel sind derzeit über 40 Prozent aller Amphibien vor der Ausrottung bedroht. Weltweit verlieren wir alle acht Monate eine Amphibienart. Als Reaktion auf diese wachsende Krise wurde 2005 die Amphibien-Arche (AArk) von der IUCN Species Survival Commission (SSC) und dem Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) gegründet. Die AArk sichert die Zukunft der am stärksten gefährdeten Amphibienarten, d. h. derjenigen, die vom Aussterben bedroht sind, bevor ihr natürlicher Lebensraum wieder für sie sicher gemacht werden kann.

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Ein Brillenpinguinküken ist in einer veterinärmedizinischen Praxis an eine Narkosemaske angeschlossen.

SANCCOB

Das Hauptziel der Southern African Foundation for the Conservation of Coastal Birds (SANCCOB) ist der Schutz von Seevögeln, wobei der Afrikanische Pinguin (Spheniscus demersus) die wichtigste Art ist, sowie andere Meeresbewohner, die in Not sind.
Die Afrikaniuschen Pinguine sind durch die industrielle Fischerei, Ölkatastrophen und Lärm durch Schiffe oder seismische Untersuchungen stark bedroht. SANCCOB engagiert sich unter anderem bei der Organisation und Durchführung der Rettung verölter Wildtiere, bei der Aufzucht verwaister Jungvögel, mit Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit und schließlich mit der Beeinflussung des lokalen und globalen Bewusstseins und Handelns zur Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Meeresökosystemen.

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Ein Exemplar des Fisches Paraphromenus filamentosus von der Seite aufgenommen. Im Hintergrund sind Wasserpflanzen zu sehen.

Parosphromenus-Projekt

Ziel des Projektes ist der Versuch ein globales Netzwerk via Internet aufzubauen, um mit den Prachtguramis eine besondere Fischgruppe aus den Urwäldern Südostasiens zu schützen und zu erhalten. Hierzu steht die Erhaltung und Vergrößerung vorhandener Aquarienpopulationen im Vordergrund. Die Urwälder werden aktuell abgeholzt und gehen somit als Lebensraum verloren. Daher ist ein langfristiges Ziel die Einflussnahme auf die Biotoperhaltung und der Schutz in den jeweiligen Heimatländern.

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Drei Edle Steckmuscheln in einem Aquarium. Die Tiere haben sich mit ihren Spitzen in den Sand gebohrt. Im Vodergrund zieht eine Seegurke über den Sand.

Marine Educational Centre Pula

Das Aquarium Pula (Kroatien) widmet sich mit verschiedenen Artenschutzprojekten dem Erhalt der Biodiversität in der Adria und dem gesamten Mittelmeer. Dabei werden Maßnahmen wie die Zucht verschiedener Knorpelfische (Haie und Rochen) mit dem Ziel der Auswilderung,  die Durchführung von Bildungsworkshops und die Forschung zur Biologie verschiedener Meerestiere ergriffen. Das Aquazoo Löbbecke Museum unterstützt ein Projekt zum Schutz der Edlen Steckmuschel (Pinna nobilis), die als vom Aussterben bedroht eingestuft wird. Im Aquarium Pula erfolgt eine Erhaltungszucht dieser Art, deren Bestände im Mittelmeer durch die Verschmutzung der Küstengewässer und einen letahl wirkenden Erreger drastisch eingebrochen sind.

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Ein Kronenkranich mit Küken

"Zootier des Jahres" Artenschutzkampagne

Mit der federführenden Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP), arbeiten die Einrichtungen und Mitglieder der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V. (DTG), des Verbandes der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) und der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) für diese Artenschutzkampagne eng zusammen.

Für den Titel „Zootier des Jahres“ werden Tierarten ausgewählt, deren Bedrohung nicht im Fokus der Öffentlichkeit steht. In der jüngeren Vergangenheit wurden schon zahlreiche Tierarten unbeachtet ausgerottet, weil sie nicht genug Anklang in den Medien fanden. Das will man mit dem Titel „Zootier des Jahres“ ändern. Im Jahr 2026 werden mit der Kampagne Schutzprojekte für den Kronenkranich (Balearica pavonina) unterstützt.

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Ein Franciscana-Delfin von obn aufgenommen. Das Tier schwimmt knapp unter der Wasseroberfläche

YAQU PACHA e.V.

Seit 1992 ist die Artenschutz-Organisation zum Schutz wasserlebender Säugetierarten Lateinamerikas aktiv, um Tieren wie Delfinen, Ottern, Robben und Seekühen, als auch der lokalen Bevölkerung zu helfen. Durch Naturschutz-Kernprojekte in Brasilien, Chile, Uruguay, Venezuela und Peru leistet YAQU PACHA in Kooperation mit internationalen und lokalen Partnern einen wichtigen Beitrag für den Artenschutz. Durch den Schutz bedrohter Tierarten und deren Lebensräumen setzt sich YAQU PACHA für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein. Der Name YAQU PACHA bedeutet „Wasserwelt“ und entstammt der indianischen Sprache Quichua.
YAQU PACHA ist auch im Tierschutz aktiv, wie zum Beispiel bei der Rettung gestrandeter La-Plata-Delfine. Hierbei handelt es sich meist um Jungtiere und Delfin-Kälber, die im Rahmen von regelmäßigen Strandkontrollen auch durch lokale Partner-Organisationen aufgefunden werden.

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Eine Gruppe von Strahlenschildkröten in einem Freilandgehege auf Madagaskar

Turtle Survival Alliance

Die 2001 gegründete Turtle Survival Alliance ist eine globale Naturschutzorganisation, die sich für einen Planeten einsetzt, auf dem Land- und Süßwasserschildkröten in freier Wildbahn ohne negative Beeinträchtigungen leben können. Die einzelnen Initiativen werden von lokalen Entscheidungsträgern geleitet und inspirieren zu nachhaltigem, gemeinschaftsbasiertem Verantwortungsbewusstsein, um das Aussterben von Arten zu verhindern. Überall dort, wo durch die geschädigten Lebensräume der Schildkröten ein Fortbestand oder Wiederauswilderungen nicht erfolgreich sein können, wird ein Überleben der betroffenen Arten vorerst mit Hilfe von Zuchtprogrammen und der Haltung in menschlicher Obhut realisiert. Aktuell werden von der TSA Projekte in 15 Ländern weltweit durchgeführt.

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Zwei schwarz-gelb gestreifte Frösche (Atelopus spurelli) im Amplexus (Huckepack)

Atelopus Survival Initiative

Die Harlekinkröten (Gattung Atelopus) Mittel- und Südamerikas gehören zu den erstaunlichsten und buntesten Amphibien der Erde. Allerdings gehören sie auch zu den weltweit am stärksten bedrohten Tierarten.

Daher haben sich Menschen und Organisationen aus der ganzen Welt in der Atelopus Survival Initiative (ASI) zusammengeschlossen. Die Naturschutzorganisation Re:wild hat die Entwicklung der ASI unterstützt und seit ihrer Gründung Mittel bereitgestellt, um Projekte vor Ort, den Aufbau von Kapazitäten sowie Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

Die ASI stellt sicher, dass die Mitglieder über die technische, logistische und finanzielle Unterstützung, Zusammenarbeit und Beteiligung verfügen, um die langfristige Erhaltung der Gattung Atelopus zu gewährleisten.Sie sammelt Wissen und Informationen über Populationen, Naturgeschichte und Bedrohungen, um die Erhaltung in der Natur und die Pflege in menschlicher Obhut zu unterstützen.

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Ein  Mädchen auf einem Schwimmbrett im Meer. Im Hintergrund steht eine Schwimmlehrerin, dahinter ist die Promenade einer Stadt zu erkennen.

Salty Art and Swimming Camp – Schwimm-, Schnorchel- und Kreativkurse für zukünftige Umweltschützerinnen und Umweltschützer

Das Projekt der Stiftung Deutsches Meeresmuseum in Stralsund auf zwei maledivischen Inseln bietet den dort lebenden Kindern freie Schnorchelkurse an mit dem Ziel, diese zu umweltbewussten Naturschützerinnen und Naturschützern heranzuziehen. Angeleitet von qualifizierten lokalen Divemasterinnen und Divemastern mit einer gesonderten Ausbildung zu Korallenpflege und -schutz kombinieren die Kurse das Training guter Schwimm- und Schnorchelfähigkeiten mit kleinen Wissenseinheiten über Korallenriffe und Umweltschutz. Die Kurse fördern nachhaltige Bildung und tragen sekundär zum Erhalt der marinen Unterwasserwelt der Malediven bei. Daneben können die teilnehmenden Kinder in verschiedenen Workshops zum Thema Meereswelten kreativ werden. Für die Ausbilderinnen und Ausbilder bietet sich ein kleiner Zuverdienst für ihren Lebensunterhalt.

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